Aquarium von
Dieter Noack
(Bilder folgen
am Ende)
Delta - Becken
Schenkellänge: 88 cm
Frontseite: 95 cm
Höhe: 62 cm
Inhalt: ca. 350 l
3 Jahre
(Mit anteilig ca. 15% Lebendgestein
mehrere Monate eingefahren)
Tunze - Unterschrankfilter
Bausatz Kit 17 A
Bodenfilter in Verbindung
mit zwei Powerheadpumpen 301 und einer 402.
Beleuchtung : 250 W HQI,
2 * 20 W blau u. 5 W Mondlicht (Giesemann).
1 Pärchen Amphiprion
frenatus (Bindenglühkohlenfisch)
1 Zebrasoma flavescens (Doktorfisch)
1 Demoiselle (kleiner blauer
Riffbarsch)
1 Lysmata amboinensis (Weißbandputzergarnele)
2 Dardanus (Einsiedlerkrebs)
1 Galaxea (Kristallkoralle)
1 Turbinaria (tellerförmige
Steinkoralle)
1 Catalaphyllia (Wunderkoralle)
Mehrere Kolonien Tubastrea
(gelbe Kelchkoralle)
1 Stein mit Spirobranchus
(Bunter Kalkröhrenwurm)
2 Heteractis crispa (Symbioseanemone)
1 Litophyton (Broccolikoralle)
1 Sinularia (Lederkoralle)
Mehrere Discosoma - Kolonien
(braun, grün, blau)
Mehrere Caulerpa - Kolonien
(Blattalgen)
Tägliche Fütterung der Tubastrea-Kolonien gezielt mit einer Pipette, einschließlich der Fische und Seeanemonen mit 2 - 3 Würfel Gefrierfutter. Tägliches Nachfüllen von 1,5 Ltr. Osmosewasser mit ca. 1 gestr. Teelöffel Calciumhydroxid und Reinigung des Abschäumers. Mindestens 2 * wöchentliche Zugabe von Spurenelementen (KORALLIN S-Plus) Wöchentliche Reinigung der Frontscheiben und Absaugung des Bodengrundes. Teilwasserwechsel mit aufgehärtetem Osmosewasser (KORALLIN Mineral-Plus) im Abstand von 4 - 5 Wochen (ca 30 Ltr.).
Erfreulicherweise gedeihen alle Beckenbewohner recht gut, leider aber auch die Glasrosen.Vieles habe ich zu ihrer Bekämpfung schon versucht, doch ohne durchschlagenden Erfolg.Infolge des Wachtums der großen Weichkorallen (Litophyton u. Sinularia) bahnen sich im Becken Platzprobleme an. Einzelne Äste dieser Korallen können aber ohne weiteres abgeschnitten werden und wachsen auch an anderer Stelle wieder an, wenn sie dort befestigt werden.
Vor ca 2 Jahren habe ich eine Tubastrea im Fachhandel erworben. Nach einem Jahr guter Fütterung hat sich diese über freischwimmende Planula-Larven vermehrt und an vielen Stellen im Becken neue Ansätze für weitere Kolonien gebildet, die auch gut gedeihen. Durch den steigenden Futterbedarf und damit einhergehender Nitratbelastung des Wassers kann nur ein begrenzter Anteil von Tubastrea erfolgreich gehalten werden. Deshalb habe ich einige von ihnen vorsichtig vom Untergrund entfernt und mit Epoxydharz auf lose Steine geklebt. Auf diesen wachsen die Polypen weiter und können an andere Aquarienfreunde abgegeben werden.
Becken komplett |
Tubastrea (Muttertier) |
Pärchen Amphiprion frenatus mit Symbioseanemone |
Galaxea |
Lysmata amboinensis und Tubastrea aus Planula-Larven gewachsen |
Catalaphyllia |
Litophyton |
